Oral B Genius 9000

Nachdem ich  nun schon drei Woche mit der Genius putze, kann ich ein bisschen mehr dazu sagen. 

Die App:

An sich ist die App eine coole Idee um wähend des Putzens gar nicht zu merken, dass man putzt, da man spielerisch abgelenkt ist und so sicherlich mindestens die vorgeschlagenen 2 Minuten putzt. Die Nachrichten die man lesen kann sind ein guter Start in den Tag, die Putzanalyse finde ich klasse, auch wenn sie für mich nicht praktikabel ist, weil ich keine 2 Minuten aufrecht in die Kamera des Handys schauen kann. Manchmal ist dann die Messung ein wenig verrutscht, aber etwas Bewegung während des Putzens ist wohl auch normal. Zudem ist hat mir ziemlich oft während des Putzvorgangs die Zeitmessung abgebrochen und ich bekam ein trauriges Smiley, obwohl ich noch putzte. Also ganz so stabil lief die App bei mir nicht. Was gut funktionierte, war die Synchronisierung der letzten Putzvorgänge zwischen Bürste und Handy. So muss man die App nicht unbedingt immer starten, wenn man die Zähne putzt. Die Statistiken finde ich als alter Statistiker natürlich ganz schick, letztendlich alles Spielereien – nice to have – aber nicht wirklich nötig.

Das Putzen an sich:

Die Bürste an sich finde ich wirklich klasse, sie hat enorme Power und auch der Akku hält ohne Aufladen locker 5 Tage bei gleichbleibender Putz-Power. Wenn man beispielsweise zu fest aufdrückt, wechselt die Bürste automatisch in den Sensitiv-Modus und warnt mit einem Lichtsignal. Das Licht an sich ist eine süße Sache, wie man dieses individuell farblich an den eigenen Geschmack anpassen kann. Die Bürste liegt gut in der Hand und ist im Vergleich zu meiner alten Bürste erstaunlich leicht. Die gummierte Oberfläche sorgt dafür, dass die Bürste auch bei nassen Händen sicher in der Hand liegt. Der Wechsel zwischen den verschiedenen Putz-Modi erfolgt per einfachem Knopfdruck und wird durch beleuchtete Symbole angezeigt. 

Zubehör:

Die Smartphone-Halterung für den Spiegel hält wirklich bombensicher. Man braucht sich hierbei keine Gedanken machen, dass das Handy herausfallen könnte. Das Reise-Etui ermöglicht über einen zusätzlichen USB-Anschluss die Bürste (oder auch das Handy) zu laden. Außerdem dient sie ebenso als Halterung für das Smartphone, lässt sich leicht reinigen und bietet Platz für weitere Bürstenköpfe.

Die unterschiedlichen Putz-Modi:

Tägliche Reinigung: Hauptsächlich benutzt und für großartig empfungen.

Zahnfleisch-Schutz: massiert das Zahnfleisch und ist gewöhnungsbedürftig.

Sensitiv: Intensität der Bürste ist verringert, das spürt man deutlich.

Aufhellen: In diesem Modus werden die Zähne intervallartig poliert, ob dadurch die Zähne wirklich heller werden, weiß ich nicht so genau.

Pro-Clean: noch schnellere Bewegungen für noch intensiveres Putzerlebnis, bald hebt man ab.

Zungenreinigung: an den leichten Würgereiz gewöhnt man sich vielleicht irgendwann.

Fazit:

Die Bürste an sich mit Ihrer Putzleistung finde ich wirklich klasse! Was für mich eher überflüssig ist, sind so viele Putz-Modi, sowie die App-Geschichte. Klar, ein schickes Gimmick aber für mich kein Grund, mehr Geld in die Hand zu nehmen

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