Määähhhhh!

„Herrje! Morgen ist Weiberfastnacht und ich weiß noch gar nicht was ich anziehen soll!!!“ – man muss dazu sagen, dass an Weiberfastnacht in unserer Firma alle Frauen verkleidet zur Arbeit erscheinen. Nachdem ich alle meine 10 Showtanz-Outfits bereits die letzten 10 Jahre ausgeführt habe, benötigte ich etwas anderes. Und da ich gerade den Auftrag von meiner Schwägerin erhalten hatte, meinem kleinen Neffen ein „Schneemann-Olaf“-Kostüm zu nähen, hatte ich diesen flauschigen Stoff vor mir liegen, der mich an ein Schaf erinnerte. Wer mich kennt weiß, dass ich Schafe liebe und prompt war die Idee geboren: Ich nähe mir ein schnelles Schaf. Gesagt getan, denn Zeit hatte ich ja nicht mehr wirklich.
Das Kostüm war perfekt für meine kaputtgefallenen Rippen, da es so schön weit und gemütlich ist, durch die freien Beine aber dennoch etwas vom Körper zeigt. Ich hab mich sau.. äh schafwohl gefühlt! Und natürlich war ich auch stolz auf mein erstes Nähstück, welches ich selbst tragen konnte. Da zwei meiner Freundinnen dies mitbekamen, hatte ich spontan bis Fastnachtssonntag noch zwei weitere Aufträge für Schafe, eines wie meins und eines mit Rockabschluss, statt mit Hot-Pants.

Den Schnitt habe ich mir zusammengebastelt aus einer auffindbaren Kapuze und Oberteil, Hose, bzw. Rockteil dann einfach „frei Schnauze“. Der Stoff ist übrigens eine Kuscheldecke von LIDL, aus der ich auch den Leseknochen gezaubert habe.

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