Filmkritik „Macho Man“

Spart euch Geld und Zeit oder geht einfach in einen anderen Film!

Zum Inhalt: Warmduscher Chrsitian Ulmen verliebt sich in eine Türkin und „muss“ daher zum Macho-Man mutieren.

Das hätte jetzt natürlich auch lustig werden können, so wie man es von Ulmen eigentlich kennt. Wurde es jedoch leider nicht. Der Film ließ kein noch so abgedroschenes Klischee aus, brachte Witzchen, die gerade mal lau waren oder eben aufgewärmt, weil zur Hälfte schon bekannt und war in jeder Hinsicht so vorausschaubar, dass man nach den ersten Minuten schon wusste, wo die Reise hin geht. Auch gute deutsche Schauspieler wie z.B. Axel Stein, Inez Björg David, Samuel Finzi oder Nora Tschierner konnten nicht über diesen durch und durch stumpfen Film hinwegtrösten.
Einzig und allein die Liebe des Protagonisten zum 1. FC Köln konnte mein Herz gewinnen und hat mich über die 98 Minuten gerettet. Denn diese wurde überall zur Schau gestellt, sei es durch Handyhüllen, Kaffeetassen, Boxershorts, Plüsch-Geißböcke, das Stadion oder den kurzen Auftritt von Prinz Poldi. Ob das jedoch als Highlight eines Filmes gelten sollte?

Fazit: Lasst es!

Trailer: https://youtu.be/MDcVR5enjP8

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