Basilikum-Pesto – so lecker!

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Bisher läuft mein Samstag nicht schlecht. Doch was darf einfach nicht fehlen, zu einem perfekten Tag? Richtig! Perfektes Essen. Und da man den Samstag ja möglichst in vollem Umfang genießen möchte, sollte das Kochen keine drei Stunden betragen, das Ergebnis jedoch möglichst danach schmecken.

Hier meine Lösung: selbstgemachtes Basilikum-Pesto. So einfach – so lecker!

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Man nehme:

1 Bund Basilikum

3 EL Pinienkerne

2 Knoblauchzehen

3 EL Parmesan

6 EL Olivenöl

Salz

Das gibt man einfach alles zusammen in den Mixer und lässt ihn die Arbeit übernehmen:

Dann muss man nur noch Nudeln kochen und genießen! (Ich habe übrigens die Pinienkerne durch Sonnenblumenkerne ersetzt, das ist billiger und trotzdem köstlich!

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Hier bleibt garantiert nichts auf dem Teller übrig!

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No. 17 | 365 Wunschgedanken

Bildquelle: pr.

“Die Erdenbürger scheinen auszusterben, immer mehr leben hinterm Mond“

„Aber Du kannst doch mit Karte bezahlen!“ – so begann das erstmal harmlos anmutende Gespräch. `Karte? Karte? Was für eine Karte?´ – bis zu dem Zeitpunkt dachte ich noch mein Gegenüber steht einfach nur auf dem Schlauch. „Naja, eine EC-Karte?“ ´Sowas besitzen wir nicht!´ Bitte? Auf die Frage hin, wie sie denn Geld abheben, wurde mir berichtet, dass es ja wohl Mitarbeiter in der Bank gibt, die am Schalter stehen und für solche Belange zuständig sind. Uff! Das musste sich erstmal bei mir setzen. Jedem das seine, natürlich, aber dann durfte ich mir einen regelrechten Belehrungs-Schwall anhören. `So Leute wie Du sind irgendwann dafür verantwortlich, dass das Geld abgeschafft wird. Ich könnte ausrasten, wenn jemand vor mir an der Kasse mit Karte bezahlt, bis der unterschrieben hat oder den PIN eingibt.. furchtbar. FURCHTBAR sag ich! Und immer schön Informationen über uns heraus geben, jeder sieht, wofür ich mein Geld verwende, gläserner Mensch sag ich da, gläserner Mensch!!!` Ich habe einfach gar nichts mehr darauf erwidert, da nicht die Hoffnung auf Verständnis bestand. Ein dickes Lachen konnte ihr mir dennoch nicht verkneifen, als ich die daraufhin folgende Urlaubsgeschichte der Karten-Verweigerer hörte. Aber manchen Menschen ist es eben nicht peinlich, das Hotel um Bargeld anzubetteln, weil man doch gerne noch eine Nacht bleiben würde und zudem noch auf ein Volksfest möchte, aber absolut kein Geld mehr dabei habe.

Nunja, kein Mensch ist geich!

Poetry Slam | Stadtfest Fulda 11. Juni 2015

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Was war denn das? Besser: Warum war ich bisher noch nie bei so was? Gestern sollte ich endlich meinen ersten Poetry Slam besuchen. Schon oft vorgenommen, jedoch noch nie durchgezogen, immer mal Videos im Internet gesehen, aber auch nicht so ganz gewusst was mich erwartet. Ich bin mir sicher, hätte ich solche gehabt, wären all meine Erwartungen übertroffen worden. Freunde, war das stark! Manches Mal sitze ich still da und frage mich wo die ganzen Freidenker auf der Welt sind, diese Menschen bei denen ich spüre „Wow, du bringst mich weiter, du bist toll, du bewegst etwas in mir, dir höre ich gerne zu“. Gestern waren definitiv ein Haufen davon in Fulda versammelt.

Ob es der Moderator Lars Ruppel war, die männlichen oder die weiblichen Teilnehmer, alle haben mich begeistert. Wenn solche Texte aus jungen Menschen sprudeln, dann bin ich davon überzeugt, dass die Welt nicht verloren sein kann. Es war so herrlich zuzuhören (warum nehmen sich Politiker oder Pfarrer nicht mal ein Beispiel daran), die Zeit verging wie im Flug und am liebsten hätte ich einen Notizblock dabei gehabt, um Gedankenimpulse zu notieren, die ich so gerne später noch weitergedacht hätte. Denn diese kamen Schlag auf Schlag, sodass die Fülle mich Details leider vergessen ließ.

Zustimmendes Nicken, Lachtränen, betretenes Schweigen, Klöße im Hals, Wiedererkennung… das alles war vorhanden und hat die Texte einfach direkt ins Herz getragen.

Generell habe ich nur einen Verbesserungsvorschlag für einen solchen Abend: Wenn man schon einen Gewinner küren muss, dann sollte man vielleicht in Kategorien unterscheiden. Ein Mädel z.B. hat für mich durch eine unglaublich tolle, ehrliche Art begeistert, ihre Texte frei vorgetragen, dabei jedoch Ernsthaftigkeit thematisiert und wurde dadurch z.B. schwer vergleichbar mit dem Gewinner, der mich mit seiner Begrüßung schon dazu gebracht hat, Tränen zu lachen.

Generell bedauere ich nach diesem Abend mal wieder, wie viele Talente doch unentdeckt schlummern, während wir überlagert werden mit schlechten Comedians oder furchtbaren Personen der Öffentlichkeit. Toll, dass sich trotzdem immer wieder Freidenker finden, die den Mut haben, ihren Gedanken auf der Bühne Ausdruck zu verleihen. Vielen Dank an jeden einzelnen Teilnehmer, die mich daran hat teilhaben lassen.

Wer noch nie auf einem Poetry Slam war – ändert diesen Zustand! SCHNELL!

No. 16 | 365 Wunschgedanken

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“Glück verleiht Flügel. Und wenn wir großes Glück haben, dürfen wir sie auch eine Zeit lang behalten“

Sie mag die Sonne. Er den Schatten. Auf dem geladenen Geburtstag sitzen sie daher an verschiedenen Tischen. Dennoch ganz nah. In unterschiedlichste Gespräche verwickelt, suchen sich die Blicke der beiden und finden sich beinahe jedes Mal. Ein Lächeln huscht über die Lippen. Der Herzschlag des anderen ist förmlich spürbar. Das große Hoftor lässt die Tische bald von der Sonne abschirmen. Zum Essen finden sie sich Schulter an Schulter, Herz an Herz wieder. Gäste verabschieden sich. „Tschüss, verliebtes Pärchen!“ Röte steigt ins Gesicht, Lippen und Augen vereinen sich zu einem strahlenden Ganzen. Nein, zu verstecken ist das wirklich nicht. Am Ende der Feier suchen sich ihre Hände, gemeinsam laufen sie zum Auto. In Wirklichkeit scheinen sie jedoch zu schweben, getragen von den Flügeln des Glücks. Möge diese zufriedene Leichtigkeit ewig anhalten.

Hermes Deutschland – eine unglaubliche Geschichte

Jeder kennt es. Man hat etwas online bestellt und wartet nun ungeduldig und voller Vorfreude auf die Lieferung des Paketes. Dann sieht man, dass der neuerworbene Kauf mit Hermes versandt wird und die bevorstehende Qual trifft dich wie ein Schlag.

“Ach, gib denen mal eine Chance, vielleicht klappt ja diesmal alles reibungslos”, denke ich noch voller positiver Naivität. Mitnichten!

Am Dienstag, den 26. Mai bekam ich die Nachricht, dass meine Bestellung verschickt sei. So weit so gut. Ich hoffte auf eine Zustellung bis Donnerstag, den 28. Mai. Hat nicht geklappt, fand ich nicht weiter tragisch, dann eben Freitag. Als ich Freitag von der Arbeit nach Hause kam, fand ich dort den ersten Benachrichtigungszettel, dass ich nicht anzutreffen gewesen sei und der Hermes-Bote Samstag wieder vorbeischaue. Ok, an sich lief hier noch alles richtig. Generell mag ich die Art von Hermes jedoch nicht, dass man sein Paket nirgends abholen kann (vor dem dritten Zustellungsversuch) oder im Vorhinein einen Wunschort zum Ablegen der Sendung angeben kann.

So habe ich bereist Freitagabend die Sendungskarte nach allen relevanten Kriterien ausgefüllt und gut sichtbar mitten an meiner Haustür befestigt. Hierzu möchte ich erwähnen, dass meine Haustür sehr dunkel ist, der Zettel von Hermes jedoch weiß und blau. Er strahlte also selbst im Dämmerlicht beinahe wie die blinkende Leuchtreklame eines Stundenhotels.
Zudem befand ich mich den kompletten Samstagvor- und -nachmittag zu Hause.

Voller freudiger Erwartung sprang ich also vor die Tür, jedoch erwartete mich dort weder ein Paket, noch ein Hermes-Bote, sondern folgendes Szenario:
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Also, zusammenfassend: An der Tür klebt der alte Zettel, den ich ja ausfüllen und gut sichtbar anbringen musste. Vor der Tür liegt nun ein neuer Zettel, noch liebevoll unter einen Stein gepackt, damit er auch ja nicht vom Winde verweht wird und am Ende bei DHL landet, wo erstmal über Hermes gelacht werden würde. Auf dem Zettel befindet sich die Info, dass man mich nicht antraf und Montag wiederkomme (1. Juni). Ich darf noch einmal wiederholen, dass ich mich zuhause befand und weder ich, noch andere anwesende Personen eine Türklingel vernehmen konnten. Natürlich ist es toll, wenn die Tomaten auf den Augen der Hermes-Boten mit Röntgen-Augen ausgeglichen werden sollen, jedoch scheinen auch diese nicht zu funktionieren. Denn ich war anwesend! Sowas von anwesend, anwesender kann man gar nicht sein. Und ich bin auch gar nicht böse, ob der Abnutzung meiner Türklingel. Diese darf gerne betätigt werden, da habe ich gar kein Problem mit, wo kämen wir denn dahin? Ich bin ja kein Unmensch und bisher habe ich das Knöpfchen noch nicht unter Strom gesetzt. Bisher!

Meinen Unmut musste ich irgendwo Kund tun, da ich sonst geplatzt wäre, was ja wirklich niemand sehen möchte. Also habe ich das Bild auf Twitter hochgeladen und @Hermes_de verlinkt. Oh Wunder, direkt kam sogar eine Nachricht: “Oha, das tut mir leid” und “Sorry, wenn das die Original Benachrichtigungskarte war, hat der Zusteller einen Fehler gemacht” Ach komm!? Einen Fehler gemacht? Er war ja nicht nur blind, sondern hat ja auch die Türklingel nicht gefunden.

Da ich aber so ein netter, zuvorkommender Mensch bin und auch meine Mitmenschen mit kleinen Sehschwächen nicht ausgrenze, habe ich mir Sonntag ganz viel Mühe gegeben, die zweite Benachrichtugungskarte mit extra hübscher Schönschrift ausgemalt, sie zu der ersten geklebt und sicherheitshalber noch ein paar optische Wegweiser ergänzt.
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Auch auf dieses Foto hat Hermes prompt geantwortet und selbst ein klein wenig (Galgen-)Humor bewiesen “das kann man nicht übersehen ;) hast du bitte deine auftrag-nr via dm für mich.” Das hatte ich natürlich, vermutlich kann ich diese bereits auswendig! Per privater Nachricht erhielt ich dann die Info es werde heute klappen und sorry für den Ärger in der Vergangenheit”.

Natürlich nutze ich die Online-Paketverfolgung, laut der das Paket bis 13:30 Uhr zugestellt sein sollte. Doch auch um 16 Uhr fand ich hier noch folgende Grafik vor:
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Voller sarkastischer Erwartung eilte ich nach Hause und fand dort tatsächlich mein Päckchen vor.

Erwartest Du ein Happy End mit Hermes,
gibt es erstmal eine Menge Stress.
Die Zustellung ist des Öfteren eine Lahme,
doch am Ende schließt du das Paket in deine Arme!

« FIN »

No. 15 | 365 Wunschgedanken

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„Begeisterung ist einer der besten Energielieferanten“

Es ist Freitagmorgen. Die Stimmung liegt zwischen „Juchuuuu, bald ist die Arbeitswoche vorbei“ und „Ich bin schon so kaputt vom Anfang der Woche und jetzt noch ein Tag“. Man schleppt sich ins Auto und spätestens auf dem Firmenparkplatz steht fest, dass der Weg ins Büro nun unausweichlich ist. Die ersten Kollegen nehmen Kontakt auf, kurze Murmeleien über das Wetter und die Ausgebranntheit. Am Schreibtisch angekommen, nach dem Rechnerstart erst einmal schnell Kaffee kochen. Parallel trudeln weitere Kollegen ein. Jeder hat sein eigenes Päckchen zu tragen. „Ich hab so Kopfschmerzen“ „Ich hab kein Auge zugemacht“ „Die Kinder sind krank“. Dann lärmen auch schon die Wasserkocher um die Wette. Müsste der Kaffee nicht bald durch sein? Die ersten braunen Tropfen treffen auf die Tasse, wohlriechender Dampf steigt empor. Mhmmmmm, das hat man jetzt gebraucht. Zumindest für den Kaffee kann man sich jeden Morgen aufs neue begeistern. Zudem spendet er Wärme, Trost und Kraft für das, was kommen mag. Mit neugewonnener Energie und dem Blick auf zwei freie Tage geht´s auf in den Wochenendspurt. Den Tag schaffen wir nun auch noch!

Farin Urlaub Racing Team | 16. Mai 2015 | Würzburg

Losgefahren bin ich mit weniger Euphorie als noch vor ein paar Jahren. Auch mit dem ersten Bier in der Hand und nach Sicherung eines Platzes zwischen anderen 3500 Besuchern in der Halle, war die Vorfreude noch nicht so wirklich vorhanden. Total gefallen hat mir bis dato der weiche Hallenboden der s.Oliver Arena in Würzburg, in der normalerweise Basketball gespielt wird. Dieser stellte perfektes Sprungmaterial für meine lädierte Hüfte dar. Vierzig Minuten vor Beginn der Show wollte ich noch ein Radler holen (war der Fahrer) und mein Bläschen entleeren. Das habe ich mir beim Anblick der Schlange zur Damentoilette aber ganz schnell anders überlegt. Ok, dann kein Radler mehr und den Drang einfach ausschwitzen. Wobei ich daran noch nicht so richtig glaubte.

Christoph Weiß | mainpost

Christoph Weiß | mainpost

Die Bühne war wieder mit einem schwarzen Tuch verhüllt. Kurz vor 20 Uhr wurde die Menge unruhig und sprang auf die Beine. Da ging es nochmal locker 5 Meter nach vorne, weil der Beginn des Konzertes in der Luft lag. Und so war es auch. Die ersten Töne von „Was die Welt jetzt braucht“ erklangen – und das schwarze Tuch fiel. Und damit war nicht nur der Blick auf die 12 Musiker, sondern auch meine Gefühlswelt völlig freigelegt. Von jetzt auf gleich bekam ich Gänsehaut und freute mich genau da zu sein, wo Mädels vor mir hysterisch auf und ab hüpften, weil es nun los ging. Ich denke das war ihr erstes Konzert mit FURT. Sehr schön anzusehen. Doch nicht nur einzelne Personen wurden vom Farin Urlaub´schen Charme angesteckt. Es dauerte nicht lange, bis die ganze Halle hüpfte, klatschte, tanzte und feierte und selbst die Ränge pfiffen auf ihre Sitzplätze und tanzen im Stehen auf die Klänge des Racing Teams. Schlagzeug, Gitarre, Bass, Bläser, bezaubernder Gesang – alles da was das Musikerherz, Ohr und Auge benötigt. Die Backgroundsängerinnen „Die Nattern“ begeistern nicht nur durch erstklassigen Gesang, sondern auch durch eine immerwährende Performance, ob die Scheinwerfer nun gerade auf sie gerichtet waren oder nicht. Das ganze Bühnenteam vermittelte Freude und Spaß, flapsige Scherze zwischen „Chef“ Farin Urlaub und seiner Crew ließen spüren, dass die gute Laune echt zu sein schien.

Natürlich wurde nicht nur gesungen, sondern auch instruiert und wie man es von Farin kennt, war er mit einer einfachen La-Ola nicht zufrieden. So gab es einen Probe-Durchlauf für die erste La-Ola in Schneckenform, was tatsächlich auf Anhieb funktionierte und so nicht nur die Laune des Sängers, sondern auch des Publikums erhellte. Niemand musste sich sagen lassen, wie man sich z.B. bei „Zehn“ zu verhalten hat, welche Stellen zum Klatschen, welche zum Mitjubeln sind. Eine ganz eigene Choreografie für „Alle dasselbe“ wurde ebenso erfolgreich einstudiert, wie die mehrfach wiederholte Spiral-La-Ola.

Das Konzert bestand aus einer perfekten Mischung aus alten und neuen Songs, kein Wunsch blieb offen. Wie oft dachte ich „ach, jetzt hab ich aber alles Wichtige gehört, geil!“ als dann doch wieder ein Lied performt wurde, welches wirklich nicht fehlen durfte. Von meiner anfänglichen Skepsis gegenüber meiner Laune war nach den ersten Liedern nun wirklich nichts mehr zu spüren. Längst war der Toilettengang ausgeschwitzt und das Verlangen nach neuer Flüssigkeit wurde größer. So war ich gar nicht traurig, dass nach 1 3/4 Stunden Konzert das Racing Team die Bühne verließ – natürlich nur kurz, begleitet von frenetischen „Zugabe“-Rufen, um mit dem zweiten Block weiterzumachen. Nach dreißigminütiger Zugabe war das Konzert jedoch endgültig beendet und ich durch singen, tanzen, springen und feiern völlig ausgelaugt. Das hochverdiente Radler wurde mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen heruntergestürzt und ist beinahe einfach in der Hitze verpufft. Alles in allem kann der gute Farin Urlaub mit seinem Racing-Team definitiv immer noch begeistern und unsichere Laune hat einfach keine Chance!

Danke Würzburg, danke FURT, für diesen tollen, heißen Abend!

Setlist Würzburg 16. Mai 2015:
Was die Welt jetzt braucht
Glücklich
Noch einmal
Klasse
Am Strand
Herz? Verloren
Porzellan
Augenblick
1000 Jahre schlechten Sex
3000
iDisco
Unscharf
Sommer
Der ziemlich okaye Popsong
Newton hatte Recht
Das Traurigste
Niemals
OK
Immer dabei
Dynamit
Die Leiche
Zehn
Alle dasselbe
Petze
Trotzdem

Zugabe:
Unter Wasser
Keine Angst
Karten
Wo ist das Problem?
Abschiedslied
Zehn²