Ein in vielerlei Hinsicht außergewöhnliches Buch

Wer mich kennt, weiß, dass ich eine absolute Leseratte bin. Daher veröffentliche ich auch nicht ständig Rezessionen meiner neuesten Leseerfahrungen in meinem Blog. Doch so manches Buch schafft es dennoch, hier empfohlen zu werden, da es mich auf eine besondere Weise beschäftigt hat. So in diesem Falle auch “Krähen und Graue Geister” von Enrico Bretschneider.

Kurzbeschreibung laut Amazon:
„Wie wertvoll unsere Erinnerungen sind, merken wir vielleicht erst, wenn wir keine mehr haben. Denn für gewöhnlich sind sie die einzigen Schätze, die uns zeitlebens nicht abhandenkommen.“

Ein Mann erlangt mitten in der Wildnis sein Bewusstsein zurück. Auf der Suche nach seinem Namen und seinen Erinnerungen irrt er durch eine verregnete Einöde und findet eine Frau, die ebenfalls unter Gedächtnisverlust leidet und sich verlaufen hat. Beide stoßen auf ein Dorf, in dem es niemals Nacht wird und die Zeit stehengeblieben scheint. Da die Dorfbewohner einen geistig fragwürdigen Eindruck hinterlassen, beschließt der Mann ohne Namen und seine Begleiterin die nächste Stadt aufzusuchen – doch eine solche Stadt gibt es nicht.

Ich gebe zu – normalerweise nicht das Buch, nach dem ich spontan greifen würde. Doch an diesem Buch war nichts normal. Denn die Art, wie ich darauf aufmerksam wurde, war bereits völlig ungewöhnlich. Ich folge dem Autor des Buches schon seit geraumer Zeit auf Twitter. Er schafft es immer wieder aufs Neue mich bereits in den 140 zur Verfügung stehenden Zeichen mit seinen Worten zu verzaubern, weil er einfach eine ganz andere, verträumte Art zu schreiben hat. Ich weiß nicht wie er es macht, jedoch entstehen bei seinen Worten immer sofort Bilder in meinem Kopf, von denen ich nicht mal dachte, dass ich sie denken kann. So zauber- und fabelhaft, lustig und lebendig empfinde ich Schreibarten nur selten. Enrico erzählte also bereits auf Twitter, dass er an einem Buch schreibe und veröffentlichte gelegentlich auch Auszüge auf seinem Blog, die mich neugierig machten. So konnte ich kaum abwarten, bis das Werk für alle zugänglich war. Bescheiden wie er ist, stellte er das Buch als Gratis-Download zur Verfügung, da es ja so schlecht sei, dass es eh niemand zu Ende lesen würde. Mitnichten!!! Mir war von Anfang an klar, dass ich das Buch, welches als eBook zur Verfügung steht auf jeden Fall bezahlen möchte um seine Arbeit zu honorieren, außerdem ahnte ich, dass er mich nicht enttäuschen würde. Und so sollte es auch sein, die lächerlichen 2,68 € waren nun wirklich großartig investiert und sollten niemandem wehtun.

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So habe ich begonnen zu lesen und muss sagen, dass mich das Buch ab dem ersten Kapitel gefesselt hat. Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen, mit jeder Seite entstanden neue, tolle Bilder in meinem Kopf und die Neugier darauf, wie es wohl weitergeht. Zwischenzeitlich hat mich sein Schreibstil irgendwie an einen meiner Lieblingsautoren Stephen King erinnert, weil beide die Gabe besitzen, so ausschmückend zu schreiben, dass ich komplett in den Worten versinke. Das Buch ist lustig, erotisch, spannend, fabulös, nachdenklich und noch so vieles mehr, dass wohl für jeden Geschmack gesorgt ist. Außerdem mag ich das Ende des Buches, das dem Leser selbst überlässt, sich Gedanken um das wie/warum zu machen. Ich mag es nicht alles vorgekaut zu bekommen und möchte auch nach einem Buch noch ein wenig darüber zu sinnieren, das ist hier auf jeden Fall möglich. Außerdem macht es neugierig auf eine Fortsetzung.

Ich würde es jederzeit weiterempfehlen (was ich hiermit auch tue!) und kann versichern, dass die 2,68 € gut investiert sind. Mich hat Enrico auf jeden Fall dazu gebracht, dass ich mich bereits auf sein nächstes Buch freue und dieses sofort nach Veröffentlichung kaufen werde.

Ungewöhnlich für dieses Buch war auch der Umstand, dass ich zum ersten Mal ein Buch las, mit dessen Autor ich in Kontakt stand, den ich dazu befragen oder meine Meinung dazu sagen konnte und der sich sogar noch darüber freute, Rückmeldungen zu bekommen. Denn dies war nicht nur Neuland für mich, sondern auch für ihn.

 

Danke für diese Erfahrung, lieber @__eni ! =)

„Ist die Ehe noch zeitgemäß oder ist die Heirat total veraltet!?“

Diese Frage stellte eine Bekannte von mir als Thema Ihrer Radiosendung. Eigentlich wollte ich nur kurz etwas darauf erwidern, doch dann schrieb ich mich ein wenig in Rage.

Angst vor Bindung, alles nur nebenher, ohne große Verpflichtungen und Verantwortung. Bitte möglichst unverbindlich. Genau so läuft es immer öfter in der Gesellschaft. Gerade deshalb ist so etwas wie eine Ehe oder eben auch nur eine feste Beziehung und das “zueinander stehen” die Zukunft, denn sonst laufen bald nur noch isolierte Menschen umher, die unfähig sind, Kompromisse einzugehen, auf andere einzugehen und sich auch einfach mal jemanden ganz zu öffnen, sich fallenzulassen. Natürlich ist´s nicht immer leicht in einer Beziehung zu anderen. Jedoch wird heute auch viel zu schnell das Handtuch geworfen um sich möglichst selbst zu verwirklichen. Und wo steht man dann am Ende? Egal wo, jedoch ziemlich allein. Ich glaube, dass sich insgeheim auch solche nach einer funktionierenden Ehe sehnen, die diese verpönen. Das Problem besteht wohl eher darin, dass sie nicht daran glauben, dass es das wirklich geben kann. Schade dass eine Ehe oft schon als altertümlich und von gestern angesehen wird. Dabei hat sich diese ebenso entwickelt, wie der Mensch an sich und bedeutet noch lang nicht, dass die Aufregung verschwindet, die Leidenschaft weg bleibt und alles nur noch ein tristes langweiliges Dasein darstellt. MITNICHTEN! Der Ehe bedarf es eben an jeder Menge Arbeit, wie jede funktionierende Beziehung. Kein passives Zurücklehnen im Sinne von: Die/Den hab ich ja jetzt. Nein, es muss lebendig gehalten werden, durch Kommunikation, Aktivität und Fürsorge füreinander, aufregend bleiben, aneinander/miteinander arbeiten. Aktivität statt Passivität. Leider klingt das für viele zu anstrengend. Es wird so viel erwartet, ersehnt, doch was ist man bereit dafür zu geben? Die Gesellschaft scheint zu faul geworden, hofft, das alles zufliegt und man möglichst wenig dazu beitragen muss, am besten die komplette Welt dreht sich nur um einen selbst. So läuft das aber nicht. Klar hat man Freunde, soziale Kontakte, die auch ein Netzwerk bilden auf das man sich verlassen kann (sollte so sein!) und die einen auffangen. Dennoch denke ich, dass man die Grätsche zwischen Freunden und Beziehung hinbekommen muss. Denn beides wird benötigt. Freundschaften können durchaus so tief wie eine Partnerschaft gehen, feste Bindungspunkte besitzen, überlebenswichtig sein. Dennoch denke ich, dass sie keine Beziehung ersetzen können. Eine Ehe, die natürlich nicht nur durch ruhige und angenehme Gewässer fährt, sollte eben auch in rauer See Bestand haben und gefestigt werden. Auch wenn es mal schief geht, die Unverbindlichkeit einer losen Beziehung verleitet leichter dazu aufzugeben. Da jedoch die Verwirklichung des Einzelnen, ein ICH immer mehr in den Vordergrund rückt und ein WIR zu verdrängen scheint, ist es der scheinbar gemütlichere Weg eine Beziehung aufzulösen, statt Schritte von dem eigenen Standpunkt auf einen Kompromiss hinzu zu gehen. Vielleicht ist das ein Teilgrund dazu, dass die Ehe als veraltet wahrgenommen wird. Früher hat man wohl mehr an die Ideale geglaubt, dass die wahre Liebe bestand hat. Man ist nie gefeit davor von der Liebe getroffen zu werden, man sollte jedoch immer um sie kämpfen. Früher war die Ehe oft vorbestimmt, man war gesellschaftlich geächtet, sollte man geschieden sein. Dennoch wurde nicht nur aus Liebe sondern auch als Absicherung geheiratet, der Mann schafft das Geld nach Hause, die Frau kümmert sich um die Familie. All das lässt die Ehe vielleicht altmodisch erscheinen. Doch man sollte doch ehrlich zugeben, dass diese Zeiten vorbei sind, man jedoch trotz Emanzipation heiraten kann, will und darf, eben aus den ganzen anderen wichtigen Gründen, bei denen es mir das Herz zerreißen würde, sollten diese wirklich veraltet sein.

Gedankensalat

Ich mag das Gefühl eine neue Verpackung zu öffnen, den Zauber davon, etwas zum ersten Mal zu benutzen und sei es noch so etwas Lächerliches wie Handcreme oder ein neues Shampoo. Genauso mag ich es, wenn ich eine Verpackung leere, den letzten Rest Zahnpasta ausdrücke und weiß, dass ich am Abend eine neue Tube benutzen darf. Die einen werden denken, bei mir sitzen nicht alle Birnchen an der richtigen Stelle, die anderen werden lächeln und sich mit mir an den kleinen Dingen freuen. Oder geht es etwa noch weiter? Fühlt man sich stolz, weil man etwas zum Abschluss brachte? Weil Dinge abschließen im wahren Leben nicht so einfach sind, wie die letzte Rolle Toilettenpapier zu verbrauchen?

NX mini – Bildbeispiele

Heute mal ein paar Bilder um sich die Kamera etwas besser vorstellen zu können, bzw. die Ergebnisse, die sie so liefert.

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Hier ein Beispiel für die Makro-Funktion. Nahaufnahmen kommen ziemlich gut rüber.

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Hier sieht man einen eigentlich dunklen Keller beim WM-Spiel schauen. Tolles Beispiel für die wirklich gute Lesitungsintensität des Blitzes.

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Auch Panoramafotos lassen sich prima verwirklichen, die Umrechnung auf ein großes Bild funktioniert einwandfrei und ohne Berechnungsfehler.

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Hier ein schönes Beispiel für eine der vielen Smartfunktionen. Bei Sonnenuntergang lassen sich tolle, stimmungsvolle Silhouettenbilder machen.

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Auch Gegenlicht versaut das Bild nicht, sondern lässt es zu einem individuellen Kunstwerk werden.

 

Alles in allem finde ich die Kamera wirklich gut. Auch die Synchronisierung mit dem Handy funktioniert einwandfrei, einmal verbunden, finden sich beide Endgeräte auf Anhieb wieder und Bilder können sehr schnell übertragen werden. Hat man ein W-LAN Netz klappt es auch super die Bilder per Mail zu versenden oder direkt im Social Media Bereich hochzuladen. Was mir jedoch bereits auch negativ aufgefallen ist, dass die Kamera bei meinen Tests mehrfach einfach abgestürzt ist und nicht mehr reagierte. Dies war jedoch durch Entfernen des Akkus sofort wieder behoben.

Wer also eine Smart-Cam sucht, die schick aussieht und tolle Funktionen bietet um schöne Resultate zu bekommen, der kann sich den Kauf der Samsung NX mini durchaus nochmal durch den Kopf gehen lassen. Mit folgender unverbindliche Preisempfehlung ist er dabei: Das “9mm Kit” kostet 399 €, legt man noch das 9-27 mm Objektiv dazu, kostet das ganze 499 €.

“Willst du vielleicht mit?”

Dieser einfache Satz hat so einiges ausgelöst. Aber von vorn. Es war Dienstag, Deutschland hat gerade Brasilien mit 7:1 vom Platz gefegt und wir waren beim Public Viewing im Freudentaumel. Dann erzählte er mir, dass er das Finale in der Commerzbank-Arena in Frankfurt schaut und ob ich denn Lust hätte, mitzukommen. Was für eine Frage – natürlich! Mittwoch habe ich mich also daran gemacht, eine Karte für mich zu besorgen. Er wusste nur leider nicht, ob er eine Steh- oder Sitzplatzkarte hatte. Sitzplatzkarten waren noch vorhanden. Also kurz auf Rückmeldung von seinem Freund warten. Als ich dann wusste, dass ich eine Sitzplatzkarte benötige, waren diese ausverkauft. Davon habe ich mich aber noch nicht entmutigen lassen. Also die Veranstaltungsseite auf Facebook besucht und dort weiter gesucht. Mittwoch war das auch alles noch recht harmlos. Ich habe eine Karte für 15 € angeboten bekommen (die eigentlich 8 Euro kostet) und die Übergabe sollte praktischerweise auch noch in meiner Heimatstadt stattfinden. Ich war glücklich und hab auf die Info mit Zeit und Ort zur Übergabe gewartet. Doch auch bis Donnerstagabend kam nichts, auch nicht als Antwort auf meine zahlreichen Nachfragen. Somit habe ich mir gedacht, da hier jemand so geldgeil ist, dass er sämtliche guten Umgangsformen vergessen hat, denn die Karten wurden bei Ebay usw. mittlerweile für 60-150 Euro gehandelt. Da ich aber keinen Kleinwagen, sondern ein Ticket für 8 Euro kaufen wollte, war es mit der weiteren Suche nicht so einfach. Um die !5! weiteren Karten wurden mir versprochen und immer wieder sind die Bieter abgesprungen ohne mir irgendeine Info zu geben.

Ich muss ehrlich zugeben, dass mir diese Aktion mal wieder gezeigt hat, wie schlimm es doch teilweise um die Menschen steht. Sobald es um Geld geht, setzt alles aus. Diese Erkenntnis mag ich nicht wahrhaben, konnte sie aber am eigenen Leib erfahren. Was stimmt denn nicht mit euch? Natürlich ist es verlockend, wenn jemand anderes mehr Geld bietet, aber wo bleibt denn der Anstand zu seinem Wort zu stehen? Oder zumindest auf eine Flut von Nachrichten zu reagieren und den Arsch in der Hose zu haben, abzusagen. Also bitte Leute, wie geldeil kann man denn sein?

Glücklicherweise habe ich noch jemand Vernünftigen gefunden, der die Karte selbst für 60 Euro erworben hat und nun aber eine zu viel hatte. Er hatte vollstes Verständnis für meine Situation, hat mir sogar Bedenkzeit gegeben und auf meine Nachrichten reagiert. Wir konnten uns sogar auf 55 Euro einigen, wobei er ja sogar einen Verlust einstecken musste. Zum Dank gab es von mir dann noch 4 Flaschen Bier zusätzlich, da ich einfach nur noch froh war, nicht den kompletten Glauben an die Menschheit verlieren zu müssen.

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So ging es dann also in die Commerzbank-Arena zum Public-Viewing. Das Geld war ausgegeben und verdrängt, immerhin war die Zugfahrt im Preis inbegriffen. Zusätzlich zum Fußballspiel gab es ein Vorprogramm, u.a. mit Bülent Ceylan und Tim Toupet, also bekam man ja auch etwas für das Geld geboten. Wenn man sich nicht bereit erklärt hätte, Bier holen zu gehen. Ich stand geschlagene 1,5 Stunden an, um 4 Bier bestellen zu können! Das Stadion war mit 50.000 Menschen bereits Dienstag ausverkauft, was war denn nun an den Menschenmassen so überraschend?! Auf meinem Platz stand ich erst wieder, als nur noch 15 Minuten zum Spielbeginn übrig waren, das Vorprogramm habe ich somit komplett verpasst.
Ich danke der deutschen Mannschaft, die mich mit dem klasse Spiel und natürlich mit dem Weltmeistertitel für alles entschädigt hat! Die Stimmung im Stadion vor, während und nach dem Spiel war grandios (Atemlos-vor dem Spiel), die 55 Euro waren es wert, schließlich haben wir 24 Jahre auf diesen Moment gewartet. Es war historisch und ich war dabei!
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Samsung Smart Camera NX mini – Erster Eindruck

Mein erster Eindruck
Wow, was für ein Produkttest! Wohl der wertvollste Artikel, den ich mal auf Herz und Nieren untersuchen durfte. Ganz bedächtig habe ich die Packung geöffnet und erstmal den Akku geladen, was recht flott ging und welcher auch wirklich eine Zeit lang hält. Dann endlich ausprobiert. Der erste Impuls: Wo ist denn der Zoom? Damit auch zum ersten und bisher einzigen Minuspunkt: Natürlich macht solch ein Objektiv eine ganz andere qualitative Bildauflösung als die kompakte Version. Jedoch ist es schwierig, immer ein großes Objektiv dabei zu haben, da die Kamera dadurch natürlich sperriger wird. Das Standard-Objektiv ohne jeglichen Zoom ist meiner Meinung nach völlig überflüssig. Sehr positiv hingegen finde ich jedoch die Kompatibilität der Kamera mit anderen, hochwertigen Samsung-Objektiven, klasse!
Habe die Kamera sofort intuitiv bedienen können ohne lange in Betriebsanweisungen lesen zu müssen – sehr positiv! Außerdem interessant mal eine Kamera mit Touchscreen in der Hand zu halten. Vereinfach doch einiges, da man es durch den täglichen Smartphonegebrauch einfach gewöhnt ist. Was mich sofort begeisterte war der aufsteckbare Blitz, der doch ein bisschen mehr kann als ein herkömmlich, eingebauter. Was ich ebenso noch nie gesehen habe, war die Blinzeltechnik. Ein Bild zu schießen ohne auf den Auslöser zu drücken, nur indem man zwinkert? Coole Sache, die unglaublicherweise auch noch großartig funktioniert. Damit man nach dem Zwinkern noch kurz Zeit hat, wieder hübsch zu gucken, läuft ein Drei-Sekunden-Countdown vor dem Auslösen ab. Diese Funktion gepaart mit dem hochklappbaren Display sollte wohl alle Selfie-Verrückten begeistern und jeden Selfie zum Augenschmaus werden lassen.
Rein äußerlich kommt die Kamera in diesem Mint ziemlich “retro” rüber, ist mit Sicherheit nicht jedermanns Geschmack, jedoch ist sie ja auch in weiß, braun, pink und schwarz zu haben. Die Lederoptik finde ich jedoch sehr hübsch und auch griffig für die Hand.
Dies soweit zum ersten Eindruck. Weitere werden folgen!
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Naturals – Getrocknete Tomate

Jeder der mich kennt weiß, dass ich absoluter Chips-Junkie bin. Perfekt also, wenn ich solche testen darf! Ein ganzes Paket voll mit Naturals der Geschmacksrichtung “Getrocknete Tomate” wartete auf mich. Da musste ich mich schon zusammenreißen, nicht alle allein zu knabbern, sondern auch meine Mitmenschen daran teilhaben zu lassen. Denn neben den anderen Geschmacksrichtungen, die ich bereits von Naturals kosten durfte, ist auch diese wieder gleichbleibend lecker. Die Beschreibung des Herstellers Lorenz: “Fruchtig-herb, mit einer leicht süßlichen Note, so schmecken unsere kNaturals_Tomate_110g_A4_72dpi_3cnusprig-leckeren Naturals mit getrockneter Tomate” trifft es da schon ganz gut. Und jeder den ich am Test teilhaben ließ, fand sie lecker. Selbst ausgesprochene Tomaten-Hasser konnten die Chipstüte nicht mehr auf die Seite legen. Dabei finde ich die Packungsgröße mit 110 Gramm sehr angenehm, da ich jede Tüte komplett auffuttern muss und man dann wenigstens nicht gleich 175 Gramm vernichtet hat.

Fazit: Wirklich lecker. Reiht sich somit in den tolle Produktlinie Naturals von Lorenz ein!

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