Philosophisches “Gedöns”

Da denkt man an nichts Böses, lässt sich blindlings zu einem unbekannten “Festival” abholen und kommt mit einem fliegendem Herzen, freien Gedanken und einem nicht enden wollendem Grinsen auf den Lippen wieder nach Hause. Dabei ist man in diesem Moment so glücklich, dass es einem an nichts fehlt. Freunde, Musik und das Philosophieren nach dem Sinn des Lebens. Ein rundum gelungener Abend. Mit einem Herz voller Glück wächst die Dankbarkeit an all jene, die dazu beigetragen haben und das schließt nicht nur die glücklichen Momente und einfachen zwischenmenschlichen Beziehungen mit ein. Dazu gehört auch der tiefe Morast, durch den man manchmal einfach wandern muss, um zu erkennen, dass ein simpler befestigter Weg doch an Luxus grenzt. Dreht die Zeit ein wenig zurück, schaut auf mich und ihr könntet nicht fassen, welche Person heute vor euch steht.
Bereits vor zwei Wochen hatte ich diesen schier unfassbaren Moment, als ich – inmitten von feiernden Menschen – einfach nur glücklich war. Wie oft behauptet man von sich, dass man glücklich sei. Was ist dieses Glück? Für mich hat es wohl immer mit den Grundpfeilern meines Lebens zu tun: Freunde, Musik, die Liebe, mein Ich! Wie kann man ohne besonderen Grund das Lächeln nicht mehr aus dem Gesicht bekommen und sich einfach nur über das Glück des Momentes freuen? Begibt man sich auf die Reise zu sich selbst, mit der Hilfe von Schlüsselfiguren, die einen über tiefe Täler tragen, dir neue Horizonte eröffnen oder dich anderweitig inspirieren, dann ist das alles möglich. Verlier Dich selbst nicht aus dem Auge und akzeptiere, dass nichts ohne Grund geschieht, gib dich nie auf und freue dich über die wirklich kleinen Dinge, die sich als ganz groß entpuppen und auch du hast die Chance inmitten einer feiernden, singenden Meute zu stehen, dich umzublicken und dich einfach nur richtig zu fühlen. Ohne wenn und aber, ohne Abhängigkeiten oder wagen Ängsten und Zweifeln. Nur du und der Moment im Hier und Jetzt – lass es zu und gestehe Dir ein glücklich zu sein!

Sonne – Stimmung – Sieg!

Es muss nicht immer ein Konzert sein, manchmal kann man mich auch mit einem Fußballspiel so glücklich machen, vor allem, wenn einen dazu dann noch sein Bruderherz begleitet. So haben wir uns gestern auf den Weg ins Stadion nach Köln gemacht, um bei der Partie Köln – Aalen mitzufiebern.

Sonne – Stimmung – Sieg!

Köln hat das Spiel zwar dominiert, dennoch spürte man, wie Ihnen die Niederlage gegen Kaiserslautern noch in den Knochen steckte. Über manche Phasen des Spiels hatte man das Gefühl, die Kölner stehen sich selbst im Weg aus Angst etwas falsch zu machen. Dennoch gab es viele Chancen, bei denen der Ball aber leider einfach nicht den Weg ins Tor fand. 90 Minuten waren vorbei, trotz 4 Minuten Nachspielzeit die Hoffnung auf die Relegation beinahe aufgegeben. Locker wurden solche Sprüche wie “Dortmund hat es in der CL vor gemacht, man kann auch in der Nachspielzeit noch das Spiel für sich entscheiden” doch dass in der 93. Spielminute der Kölner Przybylko tatsächlich noch das Ding verwandelt, hätte sich wohl niemand zu träumen erhofft. Was dann natürlich im Stadion los war, kann sich jeder ausmalen.

Danke für diesen emotionalen Sonntagnachmittag! Der Kampf um den Aufstieg geht weiter und heute abend sind wir alle Erzgebirge Aue-Fans ;-)

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Frohe Ostern gehabt zu haben

Hoffe ihr habt die Osterfeiertage alle gut überstanden. Habe das Fest mal zum Anlass genommen “Royal Icing” auszuprobieren. Tolle Methode um Plätzchen, Kekse usw. zu dekorieren. Meinen ersten Versuch habe ich mit folgendem Rezept gemacht:

1 Eiweiß

250 g Puderzucker

etwas Zitronensäure

Die Zitronensäure wird mit dem Eiweiß vermischt und aufgeschlagen. Dazu lässt man den Puderzucker einrieseln und schlägt das Ganze bis es die richtige Konsistenz hat. 

Gefärbt habe ich mit meinen Lebensmittelfarben, die ich sonst für´s Fondant benutze. Verarbeitet habe ich die Zuckermasse in selbstgebastelten Spritzbeuteln. Einfach die Ecken von Gefriertüten abschneiden und vorne ein kleines Loch einschneiden. Klappt super und muss man hinterher nicht mal spülen.

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Und genau so ist´s!

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2012 in review

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist ein Auszug:

600 Personen haben 2012 den Gipfel des Mount Everest erreicht. Dieser Blog hat 2012 über 8.100 Aufrufe bekommen. Hätte jede Person, die den Gipfel des Mount Everest erreicht hat, diesen Blog aufgerufen, würde es 14 Jahre dauern, um so viele Aufrufe zu erhalten.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Ich wünsche allen meinen Lesern einen guten Rutsch und ein gesundes, glückliches neues Jahr!

Alle Jahr wieder…

… wird es Zeit Weihnachtsplätzchen zu backen, bei Skamusik und durch die Küche tanzend. Ich glaube so schmecken sie noch viel besser. Dieses Mal gab es gleich vier Sorten auf acht Blechen verteilt. Früchtebrot mit Cranberries, Snickerdoodles (Walnuss, Kirschen, Rosinen in Rum), Witwennester (Eischnee, geröstete Mandeln und Schoki) und Eierlikör-Plätzchen. Sollte bis Weihnachten reichen, zum Nikolaus wurden die ersten schon verteilt.

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Ossi Guitar

Da ich sein neuestes Video gerne in Endlosschleife abspiele, dachte ich, dieser außergewöhnliche Kerl ist wirklich mal einen Blogeintrag wert. Die Rede ist von ihm:

 Ossi Guitar

Das sagt Wikipedia über ihn:

Ossi Guitar, (16.06.1970 in Bonn, Entertainer und Künstler)

Geboren in eine Botschafter- und Musikerfamilie, entdeckte Ossi Guitar (bürgerlich Osiris Pausch, geborener de la Rocha) früh sein Talent und malte, sang und tanzte sich durch die Welt. Im Alter von 14 Jahren gründete er seine erste Band, die “MOONDOGS”, welche stark von den BEATLES beeinflußt waren. Danach folgten viele Musik- und Performanceprojekte, die in dem Rheinlandpfälzischen Musikpreis 2003 gipfelten. 2005 schrieb und sang der Deutsch-Jamaikaner den Internet-Hit “Skinhead Lady” und trat mit der Band KING BONGO BONGO`S SILLY SUICIDE CIRCUS deutschlandweit neben Größen wie THE SISTERS OF MERCY, MAMBO KURT oder dem FARIN URLAUB RACING TEAM auf. Nebenbei widmete sich Ossi dem Malen von “Pausch Postern”, an der Pop Art angelehnte Plakate mit Comikmotiven. Auch das Schreiben von Kurzgeschichten praktiziert er seit vielen Jahren, was ihm zwei Poetry Preise des Wettbewerbes “Reim in Flammen” einbrachte.Über die Jahre machte sich Ossi Guitar als “One Man punk Band” einen Namen, um mit alltagspoetischen, frechen Liedern zur Gitarre aufzutreten, “wo immer es zu rocken gibt”.

Wirklich kennen gelernt hab ich ihn nie, kennen tun wir uns trotzdem “irgendwie”. Und ob wir gerade in Kontakt stehen oder nicht, Kontakt haben wir trotzdem auf eine Art und Weise. Mag alles sehr eigenartig und konfus klingen, aber das stellt es und ihn sehr gut dar. Ossi kann man wohl kaum beschreiben, sondern muss ihn erlebt haben :-) Herrlich verrückt und durchgeknallt, trotzdem auch ernst, aufmunternd, einfühlsam und irgendwie mit einem geheimnisvollen Hauch umgeben. Schaut man auf seinem Youtube-Kanal vorbei (derOssiGuitar) findet man eine Vielzahl selbstgeschriebener Lieder (Indie / Melodramatischer Pop-Song / Punk), die manchmal etwas verrückt klingen, doch aber sehr oft voll ins Herz treffen. Viele mögen den Kopf schütteln, doch diejenigen, die seine Texte auf sich wirken lassen, wird er ein Lächeln auf die Lippen zaubern können. Ich würde ihn als Lebenskünstler betiteln, der einfach versucht ehrlich sein Ding durchzuziehen und dabei eventuell eine Hand voll Leute zu erfreuen.

Bei mir hat er  das jedenfalls geschafft und genau das hat mich bewegt, diesen Beitrag zu verfassen. Dieser verrückte Hund ist einfach so außergewöhnlich, dass man seinen Namen mal gehört haben muss ;-)

Bleib so wie Du bist Ossi! Und herzlichen Dank für Deine Lieder!

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